Dieses Blog durchsuchen

Freitag, 20. Oktober 2017

Cyberkriminalität – ein unkalkulierbares Risiko für jedes Unternehmen

Cyberkriminalität wird immer noch von vielen Unternehmen unterschätzt. Tatsache ist aber, dass es sich inzwischen um ein alltägliches Phänomen handelt. Denn jeder Betrieb verfügt über sensible Daten. Konto- und Kreditkartendaten, Gesundheitsdaten und sonstige personenbezogene Daten können für kriminelle Zwecke missbraucht werden.
Oder Hacker dringen in Ihre Systeme ein, die Ihre Produktionsanlagen steuern, und legen Ihren Betrieb lahm. Im schlimmsten Fall werden Konstruktions- oder Entwicklungsdaten gestohlen oder die Unternehmensdaten werden verschlüsselt wie bei der Cyberattacke durch Wanna-Cry.

Wie können Unternehmen sich absichern?

Grundvoraussetzung für jedes Unternehmen ist selbstverständlich, dass die IT-Security auf dem aktuellsten Stand der Technik ist. Zusätzlich sollte jedes Unternehmen über eine Strategie für die Sicherung der Unternehmensdaten verfügen. Ob auf einem virtuellen Server, in der Cloud oder auf einer externen Festplatte - mit dem richtigen Datensicherungssystem wird vermieden, dass wertvollen Daten verloren gehen.
In die Gesamtkonzeption sollte auf jeden Fall auch der Faktor Mitarbeiter einbezogen werden. Geben Sie den Mitarbeitern einen Leitfaden für die IT-Sicherheit am Arbeitsplatz (siehe Blog IT-Teamworker) an die Hand.
Sollte der Worst Case dennoch eintreten, lässt sich der entstandene Schaden durch eine Cyber-Risk Versicherung zumindest finanziell absichern.

Leistungsumfang einer Cyber-Versicherung

Cyber-Versicherungen basieren auf einem Standardangebot, welches üblicherweise individuell angepasst wird, da jedes Unternehmen ein spezifisches Risiko hat. Zu den Bedrohungen, die durch eine Cyber-Versicherung abgedeckt werden zählen zum Beispiel:
  • Betriebsunterbrechung (beispielsweise als Folge eines Hacker-Angriffs)
  • Verlust von Datenträgern und Geräten
  • Erstattung der Kosten für Datenwiederherstellung nach Datendiebstahl
  • Haftpflichtschutz bei Ansprüchen Dritter (Fremdschaden)
  • Kostenübernahme der erforderliche Maßnahmen um die Ursachen für den Schaden aufzuklären
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite von IT-Teamworker unter der Kategorie Produkte/Cyber-Risk Versicherung >>> 

Mittwoch, 2. August 2017

Online-Umfrage „IT-Channel Treiber für Digitalisierung“

Jedes zweite IT-Systemhaus wünscht sich bessere Unterstützung durch Hersteller.

Es gibt über 15.000 IT-Händler und Systemhäuser in Deutschland. Und sie teilen einen immensen Markt unter sich auf: Laut einer Analyse investierten deutsche Unternehmen 2016 ca. 93,1 Mrd. Euro in Hardware, Software, ITK-Services, Kommunikation und Verbindungsentgelte.
Ist der IT-Channel aber ein echter Treiber der Digitalisierung? Oder profitiert er lediglich von der technischen Entwicklung? Diese Frage verfolgt die Kooperationsgemeinschaft IT-Teamworker in einer nun veröffentlichten Umfrage.
Vom 01. – 30. Juni 2017 befragte der Verbund 2.502 IT-Systemhäuser. Die Online-Umfrage wurde von dem Freiburger Softwarehersteller United Planet in Auftrag gegeben.

Wachstumsmärkte Cloud und Digital Workplace

Über 90% der Umfrage-Teilnehmer waren leitende Angestellte oder Geschäftsführer. Im Fokus dieser Entscheider stehen laut der Umfrage die Themen Cloud Business und Digital Workplace.
Auf Kundenseite sind hauptsächlich Lösungen für die IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur gefragt. Darüber hinaus sind insbesondere ERP-Lösungen (bei 66,7% der Befragten), Angebote für Home-Office-Arbeitsplätze (bei 60%) und Dokumentenmanagement (bei 53,3%) sehr gefragt.
Fast die Hälfte der befragten Unternehmen nimmt auch Aufträge mit Entwicklungsaufwand an. Diese sind für die allermeisten Systemhäuser schon ab wenigen Tagen Projektaufwand interessant. Das spricht dafür, auch Entwicklungsplattformen – etwa für Applikationen oder Unternehmensportale – mit ins Portfolio zu nehmen.

Das wünscht sich der IT-Channel von den Herstellern

Die Erwartungen an Software-Hersteller, deren Produkte vertrieben werden, sind breit gefächert. Über die „üblichen“ Benefits (Margen, Schulungen etc.) hinaus wünschen sich über 50% der Befragten eine kompetente und schnelle Unterstützung bei Supportanfragen. Auch ein effizientes Leadmanagement ist für jedes zweite Systemhaus ein absolutes Muss. Gefolgt werden diese Anforderungen von der Vertriebsunterstützung vor Ort sowie dem Wunsch nach optimaler Einarbeitung in komplexe Produkte.
Die befragten Entscheider aus dem IT-Channel sehen diesen selbst als Treiber der Digitalisierung. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass oftmals nur eine sehr begrenzte Produktpalette angeboten wird. So fehlen zum Beispiel bei vielen Systemhäusern die von Kunden stark gefragten Lösungen zur Workflow-Entwicklung und dem Aufbau von Digital Workplaces.
Weitere Informationen unter: www.intrexx.com

Mittwoch, 11. Januar 2017

Modernes Arbeiten heißt die Vorteile eines Digitalen Workplace nutzen

Die Vorteile eines Digitalen Arbeitsplatzes liegen auf der Hand. Dem Mitarbeiter stehen alle Informationen und Prozesse auf einer zentralen Benutzeroberfläche zur Verfügung. Das Suchen von Informationen in verschiedenen Anwendungen war gestern. Der Digitale Workplace bietet zahlreiche Vorteile auf die man heute nicht mehr verzichten sollte.

Was ist der Digital Workplace?
Der Digital Workplace ist eine digitale Arbeitsumgebung. Beschäftigte finden hier alle Informationen und Prozesse, die sie für erfolgreiche Arbeit brauchen. Sie können ihr Wissen schnell und einfach teilen und erhalten Hilfe oder Auskünfte von Kollegen.
Die Grundprinzipien des Digital Workplace sind Integration und Kollaboration: Daten aus allen eingesetzten Software-Systemen (zum Beispiel ERP, CRM, BI etc.) werden auf einer zentralen Plattform zusammengebracht. Diese stellt nicht nur Informationen und Anwendungen zur Verfügung, sondern fördert auch die standortübergreifende Zusammenarbeit und den Wissensaustausch.
Der freie Fluss von Informationen am Digital Workplace hat positive Auswirkungen auf Agilität und Innovationskraft moderner Unternehmen. Gleichzeitig fördert er das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter, indem die richtigen Informationen an die richtigen Personen zur richtigen Zeit ausgeliefert werden.


Abteilungsspezifische Fachapplikationen

Dienten die frühen Intranets noch der reinen Informationsabbildung, so ist heute weitaus mehr machbar. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und stellen Sie Ihren Mitarbeitern Fachapplikationen an dieser zentralen Stelle zur Verfügung. Damit gehen Sie über die reine Darstellung von Inhalten hinaus. Das Social Intranet wird als Digital Workplace zur zentralen Arbeitsplattform und Sie erreichen zeitnahe Produktivitätssteigerungen.

Individuelle Start-, Bereichs und Applikationsseiten

Eine individuell anpassbare Startseite erhöht die Usability. Das kann durch die eigenständige Auswahl und Verschiebung der Portlets oder durch die Wahl der geeigneten Schriftgröße im Portal erreicht werden. Des Weiteren kann die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Layouts für die User ggf. sinnvoll sein. So kann z.B. das Marketing eine andere Bedienoberfläche erhalten als das Rechnungswesen.

Integration von Daten aus Drittsystemen

Durch Connectoren können Sie Daten aus sämtlichen Drittsystemen einbinden. So greifen Ihre Mitarbeiter zum Beispiel auf Informationen aus SAP oder einem CRM direkt aus ihrem Social Intranet heraus zu. Und das Beste: sie können auch direkt von hier aus zurückschreiben. Wird zum Beispiel eine Aufgabe zu einem Kunden im Social Intranet diskutiert, fließen hier direkt die passenden Daten aus dem CRM ein.

Integriertes Prozess-Management

Nutzen Sie Prozesse und Workflows, um Ihr Intranet zum Digital Workplace zu machen. Zeit- und ereignisgesteuerte Prozesse sorgen dafür, dass die zuständigen Personen Informationen zum richtigen Zeitpunkt erhalten, weitergeben oder vervollständigen. Automatisierte Erinnerungen und Benachrichtigung schaffen einen reibungslosen Ablauf.

Benutzermanagement

In jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Gruppen von Anwendern, die ganz verschiedene Funktionen benötigen. Durch ein rollenbasierendes Benutzermanagement sieht jeder Mitarbeiter nur die Anwendungen und Dokumente, für die er das entsprechende Lese- bzw. Schreibrecht hat. Jeder Mitarbeiter erhält eine individuelle Ansicht mit den jeweils relevanten Informationen.

Mobile Verfügbarkeit

Die moderne Arbeitswelt ist im ständigen Wandel, mobile Endgeräte werden immer mehr zum Standard in Unternehmen. Denn gearbeitet wird dort, wo es für Kunden und das Projekt am besten ist. Arbeitnehmer setzen vermehrt mobile Endgeräte ein, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Der Digital Workplace muss daher alle Informationen, Prozesse und Applikationen auch unterwegs verfügbar machen – bestenfalls in Responsive Design für beliebige Endgeräte.

weitere Informationen finden Sie auch unter www.intrexx.com